ÜBER UNS

Hier das erste Interview der Electro-Mobilband SUBWAY TO MARS

DAS HELLO-WORLD-INTERVIEW.

 

Jetzt sitze ich zum ersten Mal mit Euch an einem Tisch. Spannend. 

Seit wann spielt Ihr eigentlich bereits zusammen?

Treb: Eigentlich eine halbe Ewigkeit, hier (gemeint auf der Erde) sind wir allerdings noch ziemliche Neulinge.

 

Was gefällt Euch bei Euren Konzerten hier am meisten?

Okrim: Sicherlich die Tatsache, dass wir uns mitten im Publikum bewegen können. 

Leinad: Und wir haben keine Kabel, wie man sie sonst auf Bühnen sieht. 

Wir nutzen quasi den interstellaren Funkweg.

Okrim: Richtig. Außerdem haben wir durch unsere Kooperation mit dem Premiumhersteller Teufel einen echt krassen Power-Sound. 

 

Und (an die STM-Tänzerinnen gewandt), wie würdet Ihr Euren Sound beschreiben, was spielt Ihr für Musik?

Poly 1: Wir spielen die bekannten Tracks von hier, aber in unserem Style.

Das muss schon sein. Alles andere wäre langweilig (Alien-Shit). 

Poly 2: Ja, knackige Beats als Treibstoff, unser Publikum soll gut drauf sein,

um  sich sofort aus den schwarzen Löchern des Alltags zu beamen.

Nitram: Ja, alle sollen tanzen, tanzen, tanzen – wie ein Meteor in einem Wurmloch. 

 

Ok. Ich habe bereits davon gehört, da gibt es doch diese Geschichte, 

wo Ihr bei einem Konzert aus einem neuen E-Fahrzeug gestiegen seid 

und ...

Treb :  ... ja ich weiß (lacht), unsere Nebelmaschinen waren viel zu heftig eingestellt, wir versanken mit dem Publikum quasi im Nebel von Avalon 

und ich stolperte direkt in eine Pressekamera. Deshalb gibt es diese seltsamen Bilder von diesem Auftritt.

Leinad: Und außerdem klang Dein Vocoder plötzlich genau einen Orbit zu tief.

Treb: Aber genau das gehört zu einer echten STM-Show. 

Bei uns ist eben alles live und es darf auch mal fünfdimensional krachen. 

Nitram: Und das macht unser Drummer Leinad schon ziemlich krass mit seinen galaktisch tiefen Sub-Kicks auf seinem speziellen Drum-Set.

 

Habt Ihr eigentlich zusätzliche Operator dabei, die bei Euch Sound + Licht steuern?

Leinad: Nein, wir machen das alles selbst und spielen im Normalfall über unsere eigene Anlage. Die Sound- und Licht-Effekte kommen so am besten. 

Manchmal nehmen wir zusätzlich auch unseren VJ mit, 

aber das kommt ganz auf die Location an.

 

Kommen wir zur letzten Frage – was sind Eure weiteren Pläne?

Okrim: In unserem SpaceLab basteln wir gerade an einem neuen Track fürs Radio, 

indem wir Styles unserer Heimat noch stärker in unseren Live-Sound integrieren. 

Mal schauen, wie dieses Patchwork nachher hier so ankommen wird.

 

Faszinierend. Da bleibt mir jetzt nur eins übrig: Ich wünsche Euch 

6 Intergalaktischen auf Eurer weiteren musikalischen Odysee 

ganz viel extra-orbitanten Spaß!